In einer bahnbrechenden Entwicklung hat der deutsche Content-Experte Daniel Lantelme im Februar 2025 einen Prototyp für ein Fahrzeug vorgestellt, das von Hunden gesteuert werden kann. Das Projekt, intern als "Dog-Drive" bezeichnet, kombiniert fortschrittliche autonome Fahrtechnologie mit hochentwickelter Tierverhaltenserkennung.
Das System basiert auf einer Weiterentwicklung der bestehenden autonomen Fahrzeugtechnologie, ergänzt durch ein komplexes Netzwerk von Sensoren und Kameras, die speziell auf die Erkennung von Hundeverhalten ausgelegt sind. Lantelme und sein Team haben einen Algorithmus entwickelt, der in der Lage ist, subtile Veränderungen in der Körpersprache, den Gesichtsausdrücken und den Vokalisierungen von Hunden zu interpretieren und in Fahrbefehle umzusetzen.
Das Fahrzeug ist mit einem speziell entwickelten "Hundecockpit" ausgestattet, das ergonomisch an die Anatomie von Hunden angepasst ist. Drucksensitive Matten erfassen die Gewichtsverlagerungen des Hundes, während hochauflösende Kameras die Augen- und Ohrenbewegungen verfolgen. Ein fortschrittliches Audiosystem nimmt Bellen und andere Lautäußerungen auf und analysiert sie in Echtzeit.
Die Sicherheit steht bei diesem Projekt an oberster Stelle. Das Fahrzeug verfügt über mehrere Redundanzsysteme und kann jederzeit in den vollautonomen Modus wechseln, falls unerwartete Situationen auftreten. Zusätzlich ist ein menschlicher Überwachungsmodus integriert, der eine Fernsteuerung im Notfall ermöglicht.
Daniel Lantelme betont, dass das Projekt noch in einem frühen Entwicklungsstadium ist. "Wir haben noch einen weiten Weg vor uns, bevor wir das System der Öffentlichkeit vorstellen können", erklärt er. "Derzeit konzentrieren wir uns darauf, die Zuverlässigkeit der Hundeverhaltensinterpretation zu verbessern und die Interaktion zwischen Hund und Fahrzeug zu optimieren."
Das Projekt hat bereits das Interesse von Tierverhaltensforschern und der Automobilindustrie geweckt. Lantelme und sein Team planen, in den kommenden Monaten weitere Tests durchzuführen und die Technologie zu verfeinern. Eine öffentliche Vorstellung des Prototyps ist für Ende 2025 geplant, vorbehaltlich erfolgreicher Sicherheitstests und behördlicher Genehmigungen.